Johann Christoph Hermann, ein vergessener Reutlinger Maler der Barockzeit



Die spätgotische Kilianskiche von Bissingen/Enz wurde 1670 nach dem 30-jährigen Krieg renoviert und 1677 innen ausgemalt. Unter den Stiftern befindet sich der Reutlinger Bürger Johann Christoph Hermann. Hinter diesem „Bürger“ verbirgt sich der vergessene Reutlinger Maler dieses Namens, der aus einer alten Malerfamilie stammte und im späten 17. Jahrhundert noch mehrfach tätig war, zuletzt etwa bei den Emporenbildern der Andreaskirche in St. Johann-Würtingen. Der Referent begibt sich in seinem Vortrag auf Spurensuche und legt ein erstes hypothetisches Werkverzeichnis Hermanns vor.
Reinhard Hirth war bis zu seiner Pensionierung Lehrer für Latein und Deutsch am Gymnasium in Bietigheim-Bissingen. Seit seiner Pensionierung beschäftigt er sich intensiv mit Fragen der Lokalgeschichte, besonders von Bissingen/Enz.
In Kooperation mit dem Reutlinger Geschichtsverein


1 Abend, 18.09.2018
Dienstag, 20:00 - 22:00 Uhr
1 Termin(e)
Reinhard Hirth
Ge2003
Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen, Saal, EG

♿ barrierefreier Zugang
6,00
(erm. 3,00 €)


Belegung: 
 (Plätze frei)
 

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