Neue Sterne – alte Steine

“Leben an Erdrissen”


Schon seit jeher hat sich der Mensch an den entlegensten Orten der Erde niedergelassen, Siedlungen gegründet, verschiedenste Zivilisationen und Kulturen entwickelt. Nicht selten jedoch sind jene Orte mit natürlichen Gefahren verbunden. Länder wie Japan und die Türkei werden regelmäßig von Erdbeben erschüttert. Aktive Vulkane sind ein gängiges Bild entlang der Anden oder den Philippinen. Der gewaltige Erdrutsch verbunden mit dem Ausbruch von St. Helens in Nordamerika im Jahr 1980 verwüstete ganze Landstriche. Tsunamis, wie derjenige im Jahr 2004 in Indonesien, sind oft eine sekundäre Folge solcher Aktivitäten. Diese Art von Naturkatastrophen sind allerdings eng mit grundlegenden Prozessen unserer aktiven Erde verknüpft. Was sind diese Mechanismen und weshalb sind diese aktiv? Warum treten solche Ereignisse vermehrt an bestimmten geographischen Punkten auf? Die Antwort zu diesen Fragen, das Verstehen der zugrundeliegenden physikalischen Zusammenhänge, kann uns einen Teil unseres instinktiven Schreckens vor solchen Gefahren nehmen und uns helfen die Einzigartigkeit unseres Planeten Erde zu schätzen. Gleichzeitig können uns Wege aufgezeigt werden jenen Gefahren vorbeugend entgegenzuwirken, so wie es viele der Menschen, die an jenen Orten heute leben, erfolgreich bereits tun. 



1 Abend, 07.12.2022
Mittwoch, 19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Paul Eizenhöfer
227A523001
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