der sprechende kursnavigator
wosch greift live auf das aktuelle Kursangebot auf vhsrt.de zu – jede Empfehlung verlinkt direkt auf die passende Kursseite. Keine erfundenen Angebote, keine Halluzinationen: Was wosch nennt, existiert.
Im Januar ein Konzept, im Juli die Premiere auf dem Markt – und jetzt der Ernstfall: Seit dem 5. Oktober testet das Team der vhsrt wosch im Alltag. Er findet Kurse live im aktuellen Programm, kennt seine Grenzen – und übergibt rechtzeitig an Menschen. 2027 geht er an den Start.
Im Zentrum steht das Zusammenspiel dreier Komponenten: MIND für die wissensbasierte Sprachverarbeitung, VOICE für natürliche, mehrsprachige Sprachausgabe und CHARACTER für die audio-visuelle Präsenz – unser „Wortschatz", der sprechende Rahmen. Drei Kernpartner, ein erweitertes Expertennetzwerk – und ein Reallabor mit rund 50.000 Anmeldungen pro Jahr.
hinweis: auch diese seite ist ein entwurf – und zeigt es.Seit dem 5. Oktober 2026 testet das Team der vhsrt wosch im Alltag – gemeinsam mit ausgewählten Gästen aus Gremien und Verband. Passwortgeschützt, auf einem kleinen Testserver im eigenen Haus, mit echten Fragen.
Gegenüber der Premiere im Juli ist die Testversion ein großer Schritt: wosch ist zum sprechenden Kursnavigator geworden. Er greift live auf das Kursangebot auf vhsrt.de zu, sucht mit, fragt nach und verlinkt direkt auf die passende Kursseite. Typische Anliegen ordnet er per Ampel-Logik ein – und übergibt rechtzeitig an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen.
Neu ist auch die Oberfläche: wosch steht im Mittelpunkt, antwortet als Text und auf Wunsch hörbar – am Schreibtisch genauso wie auf dem Handy.
Und ganz offen: Manchmal stockt es noch. Der Testserver ist klein – und genau dafür ist eine Testphase da. Jede Rückmeldung der Testenden wird ausgewertet und fließt in die nächste Version ein.
Kein Konzeptpapier, kein Demonstrator: ein laufendes System auf echten Daten des laufenden Betriebs – entwickelt als Bildungserstgesprächspartner, der Orientierung gibt, ehrlich bleibt und rechtzeitig an Menschen übergibt.
wosch greift live auf das aktuelle Kursangebot auf vhsrt.de zu – jede Empfehlung verlinkt direkt auf die passende Kursseite. Keine erfundenen Angebote, keine Halluzinationen: Was wosch nennt, existiert.
30 typische Anliegen aus dem realen Beratungsalltag sind hinterlegt. Grün beantwortet wosch selbst, Gelb ordnet er ein und bereitet die Übergabe vor, Rot geht sofort an Menschen. Der Avatar zeigt seine Grenzen offen – das ist Prinzip, nicht Schwäche.
Über 60 Ansprechpersonen der vhsrt sind – mit ihrer Einwilligung – hinterlegt. Wosch verweist nicht ins Leere, sondern an die richtige Person für das konkrete Anliegen.
Verhaltensregeln im System und ein zweiter, deterministischer Prüffilter, den jede Antwort vor der Ausgabe passieren muss. Personenbezogene Daten bleiben geschützt – by design, nicht als Nachrüstung. Begleitet durch die interne Datenethik.
Wer mag, spricht mit wosch – und wosch antwortet hörbar. Das Vorlesen lässt sich ein- und ausschalten, jede Antwort steht zusätzlich als Text da. Die Stimme bleibt erkennbar synthetisch.
Wosch spricht mit eigener Mimik im Corporate Design der vhsrt – als bewusst nicht-humanoider Rahmen. Reduktion schafft Sympathie und Vertrauen, wo übertriebener Realismus Unbehagen erzeugt.
wosch steht als Bühne in der Mitte, die Bedienung ist bewusst einfach gehalten. Die Oberfläche passt sich an – und läuft auf dem Handy genauso wie am Schreibtisch.
Testende kommentieren Antworten direkt in der Oberfläche. Was hakt, was fehlt, was überrascht: Alles wird ausgewertet und macht die nächste Version besser.
Der Avatar entsteht nicht als monolithisches System, sondern als modulare Komposition dreier eigenständig entwickelter, aber präzise aufeinander abgestimmter Komponenten. Jede Komponente erfüllt eine klar definierte Funktion – und gewinnt ihre Wirkung erst im Zusammenspiel.
Die wissensbasierte Sprachintelligenz – im Test auf echten Daten im Einsatz: das Kursprogramm live von vhsrt.de, dazu Anliegen-Routen und Ansprechpersonen der vhsrt. Jede Antwort ist in nachvollziehbaren Quellen verankert, statt aus dem Sprachmodell erfunden zu werden. So entsteht kein orakelhaftes Black-Box-System, sondern eine Auskunft, die ihre eigenen Grundlagen offenlegen kann – mit Datenschutz als Architekturprinzip und im besten Sinne aufgeklärt.
Die hörbare Stimme. Sprachein- und -ausgabe laufen im Test; für den Betrieb ab 2027 werden EU-basierte, offene Sprachmodelle evaluiert – DSGVO- und kostenbewusst statt proprietär. Die Sprachausgabe bleibt erkennbar synthetisch, statt Menschsein zu imitieren: eine Stimme, die zuhört und antwortet, ohne sich zu verstellen.
Eine klare, rechtwinklige Form – angedeutet als Wortschatz mit sich öffnendem Mund – ist das Gesicht des Avatars und steht in der neuen Oberfläche im Mittelpunkt. Bewusst keine humanoide Figur, denn Charakter entsteht durch Reduktion, nicht durch Realismus. Der Rahmen zeigt offen, dass er ein Rahmen ist, und gewinnt genau dadurch Vertrauen. „Wortschatz" meint beides: semantische Fülle und liebevolle Ansprache.
Die Summe ist mehr als ihre Teile. Erst das koordinierte Zusammenspiel von wissensbasierter Intelligenz, natürlicher Stimme und charaktervoller Präsenz macht aus einem technischen System einen echten Gesprächspartner – seit Juli öffentlich erlebbar, seit Oktober im täglichen Test.
den weg ansehen →Am 19. Juli 2026 stand wosch zum ersten Mal vor Publikum – bei der Innovation Lounge auf dem Neigschmeckt Markt in Reutlingen, mitten in der Stadt, mitten in der Gesellschaft.
Kein Konferenzsaal, kein Fachpublikum: Ein Wochenmarkt. Genau dort gehört ein Bildungserstgesprächspartner hin – zwischen Marktstände, Alltagsfragen und Menschen jeden Alters. Im Rahmen der Zukunftskern-Community präsentierte die vhsrt das Projekt gemeinsam mit weiteren Reutlinger Innovationsakteuren.
Zum Format gehörte auch das KI-Café mit Prof. Dr. Dirk Schieborn und Prof. Dr. Volker Reichenberger, die mit der HeyProf-Show Grundschulkinder der Jos-Weiss-Schule für Künstliche Intelligenz begeisterten – und anschließend gemeinsam mit dem Projektteam Fragen aus der Bevölkerung rund um KI und Technologieentwicklung beantworteten.
Die wichtigste Erkenntnis: Innovationsprojekte den Bürgerinnen und Bürgern direkt vorzustellen, bringt Anregungen, Ideen und wertvolle Kritik. Und ein ungewöhnlicher Ort erzeugt zunächst Erklärungsbedarf – dann aber echtes Interesse. Dieses Feedback ist in die heutige Testversion eingeflossen.
Jede neue Technik durchläuft dieselben Phasen: Sie wird entdeckt, verbessert, zugänglich gemacht – und schließlich kultiviert. Das Projekt folgt diesem Bogen bewusst und zeigt in jeder Phase offen, was schon trägt und was noch fehlt.
Idee, Projektcanvas und Zielbild: ein DSGVO-konformer Bildungserstgesprächspartner – nicht nur für die vhsrt, sondern als übertragbare Modelllösung für Bildungsträger, Verwaltungen und KMU. Aufbau der Partnerstruktur.
Kick-off am 13. Januar 2026. Aufbau der MIND-Pipeline auf echten Daten mit Steinbeis, Entwicklung des wosch-Prototyps mit Stimme, Mimik und Ampel-Logik, zweischichtige Datenschutz-Architektur, begleitende Datenethik im vhsrt-Kernteam.
Öffentliche Premiere am 19. Juli bei der Innovation Lounge auf dem Neigschmeckt Markt: erste Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, KI-Café und HeyProf-Show. Seit dem 5. Oktober die heiße Testphase: wosch als sprechender Kursnavigator mit neuer Oberfläche, im Alltagstest durch das Team der vhsrt und ausgewählte Gäste.
Launch: wosch wird öffentlich – mit ausgewerteter Testphase, tragfähigem Hosting- und Betriebskonzept und geklärter VOICE-Entscheidung. Parallel: Transfer in die Fläche über die vhs.digital-Reihe, den Austausch mit dem vhs-Verband Baden-Württemberg und weitere Einrichtungen, anschlussfähig an die Ziele von vhs 2035.
Aus dem geschlossenen Test wird ein öffentliches Angebot: 2027 soll wosch für alle da sein, die bei der vhsrt etwas lernen möchten – und noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Was das Team jetzt findet, fragt und kritisiert, entscheidet über die Startversion. Dazu kommen ein belastbarer Betrieb jenseits des Testservers und eine Stimme, die zu unserem Datenschutzanspruch passt.
Herbst 2026 erscheint das letzte gedruckte Semesterprogramm. Ab dem Frühjahr 2027 macht das begehbare Programm Bildung im Haus und in der Stadt erlebbar. wosch ist der digitale Gesprächspartner dazu: Er hilft, im Angebot das Passende zu finden.
zum begehbaren programm →wosch ist von Beginn an als übertragbare Lösung gedacht – für Bildungsträger, Verwaltungen und Unternehmen. Was in Reutlingen im Alltag trägt, soll andernorts nicht neu erfunden werden müssen.
Die Frage im Foyer lautet dann: „Was möchtest du lernen?" – wosch hört zu.
auf dem laufenden bleiben →Die Stärke des Vorhabens liegt in einer klaren Trias aus Reallabor, technologischer Wissensarchitektur und Transferlogik – ergänzt durch ein wachsendes Netzwerk hochqualifizierter Partner für Spezialaufgaben.
Die Volkshochschule Reutlingen ist Reallabor, Datengeberin und fachliche Impulsgeberin. Sie bringt Nutzungsszenarien, echte Kommunikationsbedarfe und die operative Perspektive aus rund 50.000 Anmeldungen pro Jahr ein – und stellt mit ihrem Team die ersten Testerinnen und Tester.
vhsrt.de →
Das Transferzentrum verantwortet Aufbau und Anlernen der Wissensarchitektur. Die RAG-Pipeline läuft auf realen Daten und entwickelt die verlässliche, nachvollziehbare Dialogfähigkeit weiter – auf dem Markt zuletzt auch persönlich erlebbar im KI-Café und der HeyProf-Show.
steinbeis-analytics.de →
werkISI schärft die Transferlogik, unterstützt die kommunikative Positionierung und entwickelt Perspektiven für weitere Einsatzfelder – von Bildungsträgern über Verwaltungen bis hin zu Unternehmen.
werk-isi.de →Studierende und Forschende aus dem weiteren Steinbeis-Umfeld arbeiten an Pipeline-Komponenten mit.
Offene, europäische Sprachsynthese-Modelle als DSGVO- und kostenbewusste Alternative zu proprietären TTS-Diensten – Entscheidung für den Betrieb ab 2027 in Vorbereitung.
Renommierte Expertise aus dem Bereich räumlich-medialer Inszenierung begleitet beratend die Entwicklung des Avatar-Charakters – Haltung, Rhythmus und narrative Wirkung.
Begleitende Expertise aus Datenethik, Medienpädagogik und operativer Teststruktur durch das interne vhsrt-Team – von der Architektur bis zur laufenden Testphase.
Anschlussfähigkeit an die baden-württembergische Unternehmenslandschaft und weitere öffentliche Einrichtungen.
Die Reutlinger Innovations-Community bot der Premiere den Rahmen – und bleibt Resonanzraum für den Dialog zwischen Projekt und Stadtgesellschaft.
„Im Januar war wosch eine Skizze. Heute findet er Kurse live in unserem Programm, kennt seine Grenzen – und wird von unserem eigenen Team auf Herz und Nieren getestet. Was hier entsteht, ist ein neuer Möglichkeitsraum für intelligente Bildungsberatung – zugänglich, verantwortbar, begeisternd. 2027 geht wosch an den Start. Und die Reise reicht weit über die vhsrt hinaus."
Die Testphase läuft, der Launch 2027 ist in Sicht. Gesucht sind Persönlichkeiten, Partner und Multiplikatoren, die das strategische Potenzial dieses Reallabors erkennen und aus einem starken Anfang eine skalierbare Lösung mitentwickeln möchten.